12. November 2014

|| SuB Thrill Kill November || Leserunde zu "Broken Dolls - Er tötet ihre Seelen" von James Carol


<3-Willkommen zu unserer Mini-Leserunde!

Gemeinsam mit euch haben wir abgestimmt, welches Buch gelesen werden soll. Die Entscheidung ist gefallen und wir lesen

Broken Dolls - Er tötet ihre Seelen || James Carol

Er ist kein gewöhnlicher Ermittler. Jefferson Winter ist Profiler. Und der Sohn eines berüchtigten amerikanischen Serienmörders. Er hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, grausame Täter wie seinen Vater zur Strecke zu bringen. Doch manchmal fragt er sich, ob er etwas von dessen dunkler Seite geerbt hat. Und ob das der Grund dafür ist, dass er sich so gut in sadistische Mörder hineinversetzen kann …Für einen besonders verstörenden Fall wird er nach England gerufen: Bereits vier junge Frauen sind einem perfiden Täter in die Hände gefallen, der seine Opfer nicht tötet, sondern ihnen einen Teil des Gehirns entfernt – womit er ihr Leben faktisch vernichtet. Jetzt ist eine fünfte Frau verschwunden. Jefferson muss und wird alles daransetzen, den Täter zu finden, bevor auch ihre Seele zerstört wird.
Quelle: dtv

Der Ablauf:

Tragt eure Fazits zu den einzelnen Abschnitten unter dem jeweiligen Leseabschnitt als Kommentar ein.


Bitte achtet darauf, dass ihr auch den richtigen Leseabschnitt erwischt, denn wir wollen doch nicht gespoilert werden ;)



Die Einteilung: 
1. Abschnitt: Seite 5 - 127
(bis Kapitel 23)
2. Abschnitt: Seite 128 - 244
(bis Kapitel 46)
3. Abschnitt: Seite 245 - 382

Die Teilnehmer:

Philly von WortGestalt
Andrea von LeseBlick
Carmen von Carmens Leseecke
Julia von Script of Life
Juliana von Book.Experiences


Falls jemand vergessen wurde, sagt einfach kurz Bescheid!
Kurzentschlossene Mitleser sind natürlich auch herzlich willkommen! Auch hier einfach kurz Bescheid geben, Broken Dolls - Er tötet ihre Seelen schnappen und los geht´s!

Die Leserunde ist hiermit eröffnet!



Kommentare:

  1. Vieeel Spaß beim Lesen ♥ Ich freue mich auf eure Rezensionen!
    Liebste Grüße!

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  2. Ran an den Speck :D
    Heute abend will ich erste Ergebnisse sehen :D

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    1. :D da wird man gleich mal unter Druck gesetzt :) mal schauen was bis heute Abend möglich ist..

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    2. Bin auch mal gespannt, aber bei mir wohl heute nicht soo viel. Die Schrift ist ja winzig, zumindest im Gegensatz zu den letzten Büchern, die ich gelesen habe.

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    3. Tztz...da wird man schon von "Externen" unter Druck gesetzt :DDD
      Hab nun endlich die Spinne beendet und werd gleich nach der Lesung von Michelle Raven mit dem Buch beginnen!
      Freu mich auf unser Ründchen! :)

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    4. @ Julia: Trotz kleiner Schrift lässt es sich mega schnell lesen, dank der kurzen Kapitel.
      @ Steffi: Habe die Lesung bei LB leider verpasst, war so ans Buch gefesselt. Nun viel Spaß mit Herrn Winter :)

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    5. So, ich will auch gleich anfangen zu lesen (endlich...). Nur eine Frage: ich habe hier die Kindle-Version, kann mir jemand sagen, bis zu welchem Kapitel der erste Abschnitt ist?

      Danke und bis später
      Carmen

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    6. Werde ich oben gleich noch ergänzen Carmen :)

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    7. Huhu Carmen,
      1. Abschnitt Prolog - Kapitel 23.
      2. Abschnitt: Kapite 24 - 46
      3. Abschnitt: Kapitel 47 - Ende
      Liebe Grüße
      Steffi

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  3. Antworten
    1. So, erster Abschnitt durch. Und der Spreck war ganz lecker! :) *zu kaisu hochschiel*

      Ich bin bisher eigentlich ganz zufrieden mit dem Buch, es liest sich schön flüssig, London im Winter macht eine feine Atmosphäre und auch die Figuren passen gut zusammen. Ich bin ja kein Freund der Ich-Perspektive, aber bisher komme ich hier auch damit ganz gut zurecht, auch wenn in den letzten drei Thrillern, die ich gelesen habe, alle drei männlichen Protagonisten relativ ähnlich vom Typ her waren und ich merke, dass ich im Anschluss dringend mal eine andere Erzählperspektive brauche! ;)

      Was das Kernthema dieses Thrillers angeht: Vater war Serienkiller, Sohn wird Ermittler und hat Sorge, er könnte wie sein Vater sein, da bin ich bisher froh, dass es noch nicht zu viel Raum eingenommen hat. Denn diesen Konflikt würde ich gerne mal neu erzählt bekommen, ansonsten ist dieses "Hab ich das Böse im Blut?" schon relativ ausgelatscht und auch das einzige, womit das Buch schon im Klappentext bei mir Skepsis hervorgerufen hat. Das liegt wahrscheinlich daran, dass mich die damit verbundene Behauptung stört, das Böse wäre vererbbar. Das klingt nach "Ich kann nichts dafür" und da weigert sich mein Kopf, weil ich der Ansicht bin, jeder Mensch ist letztlich für seine Taten selbst verantwortlich, man entscheidet sich in letzter Konsequenz immer selbst für ein bestimmtes Handeln. Aber ich glaube, ich greife da der Diskussion schon zu weit vor und lasse das Buch erstmal weiter auf mich zukommen. ;)

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    2. Keine Sorge liebe Philly ;)

      *Speck nachlegt*

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    3. Philly, erster toller Einblick und schon hier sagst du was, worüber ich noch gar nicht so wirklich nachgedacht habe, und zwar das Thema "Das Böse steckt in mir" und "ich kann gar nichts dafür". Danke für diesen Denkanstoß. Von euch Thriller-Leserinnen kann ich also noch lernen :D

      So nun zu meiner ersten Meinung, denn habe den ersten Teil auch geschafft bzw. wieso ist er so schnell gelesen gewesen?? Ich kann sagen, ich bin nach kurzer Zeit im Buch angekommen! Auch ich mag die winterliche Stimmung in London sehr, Ort passt, Wetter passt. Check^^ Und dann möchte ich nebenbei nochmal ganz kurz erwähnen: ICH LIEBE SERIENMÖRDER <3 Und da ich nun einen riesigen Informationsspeicher habe, was deren Taten angehen, muss ich sagen, der Vorgang unseres "Unbekannten" gefällt mir. War in Realität zumindest noch nicht so dagewesen!! Sehr interessant finde ich bisher die Herangehensweise von Winter. Wäre er eine Frau würde ich auf weibliche Intuition tippen^^
      Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

      Und nicht zu vergessen: Danke an James Carol, dass er in diesem Abschnitt meine zwei liebsten Serienmörderpärchen nennt... Ian Brady&Mira Hindley und Fred&Rose West <333

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    4. Hier können wir wohl eher etwas von Dir lernen, Andrea! ;)

      Aber Du hast völlig recht, das Buch liest sich super flott! Und Winters Herangehensweise mit dem "Schließen Sie ihre Augen..." finde ich auch echt cool. ^^

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    5. Ich bin nun auch mit dem ersten Abschnitt durch.
      Ich bin etwas enttäuscht, dass das Thema der "Angst das Böse in sich zu tragen" bis jetzt noch gar nicht vorkam. Das war eigentlich schon der Punkt, der mich stark angelockt hat bei dem Buch und bis jetzt hätte man das mit dem Vater ja auch weglassen können. Aber vermutlich kommt da ja hoffentlich noch mehr.

      Ich glaube aber schon stark an eine gewisse, gar nicht mal so niedrige genetische Disposition für Kriminalität und auch emotionale Fähigkeiten. Die Wissenschaft ist da ja noch stark gespalten in dem Bereich und es gibt noch keine Beweise für die Annahme. Aber ich habe während meines Studiums auch ein paar Paper zu Versuchen diesbezüglich gelesen und schließe mich da eher der Meinung an, dass gewisse Faktoren davon vererbbar sind. Natürlich machen die Gene noch keinen Serienmörder. Das Umfeld, die Erziehung und die Umweltfaktoren machen da auch mindestens genauso viel aus. Ich denke so eine genetische Disposition lässt sich komplett durch eine liebevolle, behütete Kindheit wieder aufwiegen. Aber die Frage ist ja auch: haben das diese Kinder, die so eine Disposition haben? Denn mindestens ein Elternteil hat sie ja auch und hat dann natürlich auch den Einfluss auf das Kind beim Heranwachsen. Das macht das ganze ja so schwierig zu beurteilen, was denn nun an den Genen und was an der Erziehung und den Umweltfaktoren und der Prägung beim Aufwachsen liegt. Und das kann eigentlich nur mit eineiigen Zwillingsstudien untersucht werden wo die Zwillinge gleich nach der Geburt getrennt wurden. Aber wie viele eineiige Zwillinge, die getrennt aufwachsen und wo einer oder beide kriminell geworden und die an diesbezüglichen Versuchen mitmachen sind gibt es schon. Vererbung oder Prägung: spannende Frage auf jeden Fall. Ich glaube, wie die meisten Wissenschaftler beides. Aber bei der Frage zu welchen Anteilen weichen die Wissenschaftler da gewaltig voneinander ab.

      Aber zurück zu Jefferson Winter: selbst wenn man die These nicht vertritt, dass er etwas diesbezüglich von seinem Vater geerbt hat, hatte dieser ja 11 Jahre lang einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Aufwachsen seines Sohnes. Und da bin ich mir im ganz sicher das da was hängen bleibt. Auch wenn er nie geahnt hat, was mit seinem Vater los ist. Ich denke sowas gibt man immer, wenn auch nicht augenscheinlich durch sein Verhalten weiter und sowas prägt Kinder besonders in den ersten 3 Jahren. Also, auch wenn so etwas nicht vererbbar sein sollte, denke ich trotzdem, dass Jefferson wenn auch nur unterbewusst eine gewisse Prägung abbekommen hat. In wie weit das "ausbricht" ist dann meiner Meinung nach wieder eine andere Frage. Das hat wohl viel mit der Persönlichkeit und wieder rum den Umwelteinflüssen und der Lebenssituation im späteren Leben zu tun.

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    6. Ohje jetzt war meine Antwort zu lang und ich muss meinen Kommentar splitten. Ist mir auch noch nie passiert.....

      Eigentlich wollte ich euch gar nicht mit meinen Gedanken dazu zu schwafeln, aber da Philly das Thema schon mal angerissen hat und ich schon hoffe, dass da noch was in dem Buch kommt und ich das unheimlich interessant finde, habe ich es doch getan ;)

      Gut gefallen hat mir Jefferys Vorgehen als Profiler. Das finde ich sehr interessant. Die müssen sich wohl echt immer in diesselbe Position wie der Serienmörder begeben und alles nochmal durchspielen, um sich in diese einfühlen zu können. Erinnert mich an Martin Abel ;) Das finde ich sehr faszinierend.
      Nerven tut mich allerdings schon wieder, dass er auch wieder eine Frau an seine Seite gestellt bekommen hat. Bei einem normalen Ermittlerduo finde ich die Kombi super. Aber ich denke da erwartet uns wohl auch wieder was in Richtung Liebespaar, wo er sie doch schon wieder so anziehend und perfekt findet. Das nimmt auch schon wieder soviel Raum ein.

      Das Verfahren des Serienmörders finde ich auch spannend. Da überkommt mich dann wieder das berufsbedingte neurowissenschaftliche Interesse. Und sowas habe ich in einem Thriller auch noch nicht gelesen und finde es interessant, dass er seine Opfer am Leben lässt, bloß halt in einem das nicht mehr lebenswert ist.

      Bin gespannt in welche Richtungen sich das Buch noch bewegen wird.

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    7. Der ein oder andere von euch weiß es ja bereits, dass ich London als Setting absolut nicht mag, aber ich muss sagen, dass mir unser erster Abschnitt doch sehr gut gefällt! Wobei es natürlich wieder typisch ist, dass wir hier London bei Minustemperaturen präsentiert bekommen und der in Gassen sich versteckende Täter im Trenchcoat darf natürlich auch nicht fehlen! Aber zumindest ist der Ermittler amerikanischer Natur und alles andere als der typische Engländer und was soll ich sagen, ich mag ihn!
      Das Tempo an sich finde ich eigentlich ganz gut gewählt! Man steigt doch relativ früh in den Fall ein und das gefällt mir recht gut! Obwohl die Schrift doch eher kleine ist, fliegen die Seiten nur und auch die recht kurzen Kapitel gefallen mir.
      Philly, ich musste voll lachen, als ich deinen Kommentar zur Perspektive gelesen habe, denn als ich mit dem Buch begonnen habe, wollte ich doch glatt mein „Gelerntes“ aus unserer letzten Leserunde anwenden *g* Aber ich muss sagen, dass ich an der Ich-Perspektive bisher nichts zu bemängeln habe.
      Was mich an diesem Abschnitt jedoch am meisten fasziniert hat und da muss ich Andrea recht geben, ist die Vorgehensweise des Täters! Ich muss zugeben, dass ich bevor ich zum Buch gegriffen habe – verzeiht mir meiner medizinisches Unwissenheit – von Lobotomie noch keine Ahnung hatte und umso froher war ich dann als die Erklärung auf S. 91-92 gekommen ist!
      Als Winter junior uns dann auch noch sein Profil des Täters offenbart hat, dass es sich hierbei um ein Paar handelt, war ich total begeistert, insbesondere was sie Beweggründe für eine derartige Tat sind und auch die Aufgaben der Frau! Ein in sich stimmiges Profil und bin nun wirklich gefesselt vom Buch.
      „Du bist wie ich“ Ich bin sehr gespannt, was da noch auf uns zukommen wird. Ich schätze nun nicht, dass der Vater damit gemeint hat, dass sein Sohn ebenfalls ein Serienkiller ist, sondern dass diese vom Wesen sich ähneln, denn so sind beispielsweise sowohl Winter senior als auch junior sind Einzelgänger! Glaubt ihr etwa, dass der Winter junior ebenfalls Dreck am Stecken hat?!? Ich glaube eher, dass sein Erlebtes den Ursprung für seine Fähigkeiten als Profiler darstellt. Winter junior hat in den 11 Jahren versucht alles anders zu machen als sein Vater! Er möchte für die Sünden seines Vaters geradestehen, indem er nun nach Serienkillern ermittelt! Er macht sich vielleicht selber Vorwürfe, dass er in seinen jungen Jahren nicht hat helfen können, als sein Dad noch unterwegs gewesen ist!

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    8. Genau so muss ein Thriller meiner Meinung nach sein. Für mich jetzt schon ein absoluter Pageturner, sodass ich hoffe, dass die Fortsetzung nicht allzu lange auf sich warten lässt.

      Die Atmosphäre und die ganze Stimmung, die im verschneiten London aufkommt finde ich ziemlich passend und gut gewählt. Am allerbesten gefällt mir bisher aber auch Winter selbst, irgendwie mochte ich den sofort. Komischerweise stelle ich mir während des Lesens die ganze Zeit schon Jake Gyllenhaal vor, vor allem in seiner Rolle in dem Film Prisoners.

      Das mit seinem Vater finde ich auch ziemlich faszinierend und ich persönlich würde da gerne noch mehr erfahren, über das Verhältnis der beiden etc.

      Die Ich-Perspektive ist mir überhaupt nicht bewusst gewesen :D ich glaube, dass geht mir eigentlich immer so, da habe ich gar kein Auge drauf, das fügt sich dann automatisch ein. Gefällt mir bisher auf jeden Fall sehr sehr gut!

      Eigentlich mache ich das sonst nie, aber vielleicht werde ich da doch mal nebenbei noch ein bisschen recherchieren was die Sache mit der Lobotomie angeht.

      Die Namen der Serienmörder Paare kamen mir natürlich überhaupt nicht bekannt vor :D da kenne ich mich gar nicht aus, aber auf jeden Fall alles sehr spannend und interessant dargestellt.

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    9. @Steffi: *lach* Und ich musste an Dich denken, als London erwähnt wurde, weil ich noch im Hinterkopf hatte, dass du mit dem englischen Setting nicht so warm wirst! :D Aber die Ich-Perspektive stört mich hier auch überhaupt nicht. So wie es hier umgesetzt wird, finde ich es super! Und ich hatte schon überlegt, ob es Dir zu viel Ermittlerarbeit sein könnte. ;) So gut ist man schon aufeinander eingeschossen! :D

      Nein, ich denke auch nicht, dass Winter ernsthaft Dreck am Stecken hat.

      @Julia: Das ist lustig, so unterschiedlich können die Erwartungen sein. :) Ich hoffe, dass möglichst wenig über diesen Vater-Sohn-Konflikt thematisiert wird, und Du wartest darauf, dass es angesprochen wird. :D

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    10. Würde ich die ganze Vorgehensweise des Täters nicht so interessant finden, wäre es mir wahrscheinlich wirklich zu viel Ermittlerarbeit! Aber man erfährt hierdurch ja doch sehr viel und gerade das finde ich gerade ganz spannend! Die Kapitel um Adam und Rachel geben einem dann noch den letzten Kick, von daher bin ich zufrieden ;)
      @all: Ich hoffe nur nicht, dass zwischen dem Ermittlerduo nun nicht wieder was laufen wird! Bisher finde ich harmonieren die beiden nämlich toll zusammen! Aber die ersten Anspielungen hinischtlich des perfekten Aussehens der Ermittlerin gab es ja schon *argh*

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    11. @ Julia: bei bestimmten Themen können so lange Posts interessant sein und dieses Thema ist wirklich mehr als interessant. Leider habe ich mich in die Richtung bisher sehr wenig mit Theorien beschäftigt.
      @Steffi: Du magst London nicht??? :O Ich liebe London, aber ich war schon zu oft da, um es nicht zu mögen :P Vielleicht ändert sich ja deine Meinung noch. Denn die interessantesten Serienmörder kommen tatsächlich aus LONDON!! <3 Wie du sagst, die Erklärungen durch die Ermittler, z.B. von Lobotomie ist mega interessant. Ich hatte es zwar in der Ausbildung, aber den Eingang übers Auge war mir auch neu :) Aufgrund meiner anatomischen Kenntnisse bin ich den Vorgang im Geiste mit durchgegangen!
      @Juliana: Lustig, dass du an Jake Gyllenhaal denkst, ich denke an einen attraktiven jungen Mann mit weißen Haaren :D
      @all: Auch ich bin ganz Steffi ihrer Meinung und habe keine Lust auf ein Abschweifen ins Bett von Winter und Templeton...

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    12. @London: War zwar leider noch nie in London, aber finde die Stadt ungemein faszinierend und möchte gerne mal hin. Und als Schauplatz für Thriller und Krimis hab ich sie mit am liebsten. :)

      @Bettkiste: Nargh, nein, das muss wirklich nicht sein...

      @weiße Haare: Ich sehe Winter auch ständig mit dunklen Haaren vor mir, aber eher so mit verstrubbelten Haaren, dabei steht ja ganz klar da, dass er weiße Haare hat! o_O

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    13. Irgendwie denke ich nicht, dass sich da ne Bettgeschichte oder Ähnliches entwickeln wird. Aber mal sehen, lassen wir uns überraschen :D

      Was die Haare betrifft passts natürlich nicht wirklich mit Jake Gyllenhaal :D aber komischerweise stelle ich ihn mir vom Typ her genau so vor. In "Prisoners" hat er sowas ausgestrahlt das auch hier bei Winter irgendwie zu spüren ist, kann das gar nicht genau in Worte fassen :D :)

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    14. @London: Wie gut, dass die Geschmäcker so unterschiedlich sind! Allerdings hat das Buch bis auf den Beginn für mich nicht diesen typischen Krimi-London-Touch, was die Atmosphäre anbelangt. Übrigens mag ich London nur in Büchern nicht, würde gerne mal für ein WE hin, denn es reizt mich schon sehr!
      @Jack: Muss den Herren mag googlen! NAmen sagen mir ja grds. nie was :DDD

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    15. So, ich bin nun auch durch mit dem ersten Abschnitt und fast genau so lange hat es nun gedauert, all Eure Kommentare hier durchzulesen... :-))

      Das Buch gefällt mir bisher gut, es lässt sich leicht lesen. Es ist allerdings nicht so, dass ich es bisher vor Spannung kaum mehr aushalte, ich hoffe eigentlich schon, dass das noch ein bisschen mehr wird.
      Ansonsten fand ich die Szene bei dem Gehirnspezialist, den Erklärungen und dem selber Üben ziemlich gruselig, aber ich bin auch sehr heikel wenn es irgendwie um die Augen geht und das war dann deshalb doch ziemlich heftig für mich.

      @Bettkiste: Ich musste gerade echt grinsen, denn ich habe auch dieselben Befürchtungen... Beim Lesen der ersten Szenen mit ihr habe ich echt gerade "Blutsommer" vor meinem geistigen Auge aufsteigen sehen... :-) Hoffen wir nun mal, dass es nicht so weit kommt!

      Die Wendung nun zum Ende des ersten Abschnitts bezüglich Verbrecherduo fand ich interessant und hatte ich überhaupt nicht damit gerechnet. Bin auf jeden Fall gespannt, wie es weiter geht...

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    16. Carmen die Szene hat mir auch unheimlich gut gefallen und ich glaube ich werde dieses Bild auch noch lange im Kopf behalten!

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  4. Antworten
    1. Auch den zweiten Abschnitt habe ich relativ zügig durchgehabt, der Schreibtstil ist wirklich gefällig und man kommt schnell voran. Mir gefällt auch der Wechsel der Kapitel von Winter zu Rachel ganz gut, auch wenn das eine recht gängige Methode, und ich glaube, hier ist es auch für den Spannungsbogen ganz wichtig. Denn ich muss sagen, auch wenn mir das Buch wirklich wirklich gut gefällt und das Lesen viel Spaß macht, die Spannung bringt mich jetzt nicht gerade um. Ich würde es eher als Neugier bezeichen. Ich mag Winter am liebsten noch ewig bei seinen Ermittlungen zusehen und ich möchte natürlich herausfinden, was genau Adam und Eve antreibt, ein Täter-Pärchen ist hier wirklich mal eine nette Abwechslung, aber es ist jetzt nicht so, dass ich mir vor Spannung die Fingernägel abkaue. Was ich auch nicht schlimm finde, ist mehr so eine allgemeine Feststellung.

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    2. Mädels…es läuft gerade „The Voice“ (jaaaa, ich schaue derartige Sendungen und steh da voll zu) und lese NEBENBEI! Ist bei mir auch noch nie vorgekommen, aber die Neugierde treibt mich einfach an weiter zu lesen! Philly ich gebe dir recht, was die Spannung anbelangt hatte ich mir hier auch ein wenig mehr versprochen, besonders weil man die ein oder andere Szene es auch hergegeben hätte, wie beispielsweise als Rachel dem Keller entkommt! Wären die Szenen nicht da, wäre es echt ein wenig mau. Teile somit deine Feststellung ;)

      Winter junior gefällt mir von seiner Arbeitsweise aber unheimlich gut, sodass ich die ganzen Ermittlungsarbeit auch immer noch nicht als störend empfinde. Ich bin super gespannt, ob Eve nun auf die „kaputte“ Puppe anspringen wird! Oder wer sich nun genau hinter dem dominierenden Täter verbirgt! Einen Doc vermute ich jedoch nicht dahinter, dass wurde ja auch eingangs irgendwo gesagt, dass man für eine Lobotomie kein Chirurg sein muss. Warten wir es mal ab!

      Zu der Vater-Sohn Thematik aus dem 1. Abschnitt hat es meiner Meinung nach Winter junior auf den Punkt gebracht „Entscheidend ist, was man mit seinem Leben anfängt. Unser Handeln bestimmt uns. Mein Vater war auf dem Papier ein Genie, aber er hat seine Begabung dazu verwendet, Leben zu vernichten.“ (S. 176f.)

      Die Kehrtwendung von Rachels Vater hat mir übrigens auch unheimlich gut gefallen! Ich denke so wie Winter junior mit ihm gesprochen hat als er die Belohnung verkündet hat, hat ihm wahrscheinlich sehr imponiert, dass er nun Winter von seinen Bodyguards beschützen lassen will.

      Übrigens was London als Setting anbelangt, finde ich kommt dies im 2. Abschnitt gar nicht mehr wirklich durch! Könnte hier auch überall spielen. Es regnet nicht, keiner trägt Trenchcoats und Tee wird auch nicht getrunken ;) Übrigens möchte ich unheimlich gerne mal nach London für ein We, denn ich bin noch nie dort gewesen!

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    3. Zur frühen Stund bin auch ich mit dem zweiten Abschnitt durch. In Hinsicht der Spannung stimme auch ich euch beiden zu. Jedoch mag ich die Cliffhänger an manchen Kapitelenden. Der letzte Satz bringt mich fast dazu weiter vorzublättern, z.B. als Rachel bemerkt, dass die Hundeklappe nicht verschlossen wurde.Wie Winter junior sich in das Tathergehen hineinversetzen kann, ist wirklich erstaunlich und ich freue mich auf den nächsten kursiv geschriebenen Text ;)

      Den Wechsel zwischen Winter und Rachel gefällt auch mir! Man switcht zwischen beiden bestehenden Situationen hin und her. Rachels Flucht: ich hätte fast gedacht, sie schafft es ein wenig weiter, zumindest aus dem Haus, aber da hab ich unseren Adam wohl nicht ganz so schlau eingeschätzt. Ich bin ebenso gespannt, wie du Steffi, ob die "kaputte" Puppe das Fass von Adam und seiner Schwester Eve zum überlaufen bringt. Denn ich glaube, beide sind ganz unterschiedliche Persönlichkeiten!

      Womit ich noch gar nichts anfangen kann ist der Privatdetektiv, der anscheinend von Rachel's Mann angeheuert wurde. Mal schauen, was bzw wen er aus welchem Grund beschatten sollte. Kurzzeitig dachte ich, dass es die Verbindung zu Adam ist :D

      @Steffi. Ab mit dir nach London, ich kann diese Stadt nur empfehlen. Absolutes Highlight das London Eye <3

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    4. London Eye?!? Ich da drauf?!! NIEMALS!!!

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    5. UNBEDINGT Steffi!!! :)
      Die Aussicht ist prima!!!

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    6. Bin nun auch mit Abschnitt 2 durch. Mein Lesetempo ist zur Zeit leider nicht so dolle.

      Ich finde Winters Gedankengänge und die Art und Weise, wie er seine Schlüsse zieht weiterhin unheimlich faszinierend.
      Aber davon abgesehen hatte mir der erste Abschnitt besser gefallen. Mir mangelt es hier auch ziemlich an Spannung. Neugierig bin ich auch, das trifft es ganz gut, aber das Tempo der Plotentwicklung ist nicht gerade hoch.
      Außerdem hat das Buch bis jetzt noch nicht so den andersartigen Effekt, den ich mir durch 1. den Vater/Sohn Konflikt von Winter und 2. die Lobotomie erhofft hatte. Bei Zweiterem kommt hoffentlich noch etwas, denn da grübelt Winter ja auch noch drüber nach.

      Interessant finde ich weiterhin, dass man hier nun wirklich ein Täterpaar hat und den Schachzug nun einen Keil zwischen beide zu treiben. Bin mir aber noch nicht so sicher, ob Eve wirklich so schwach ist, wie dargestellt. Denn immerhin bereitet sie Adams Taten ja aktiv mit vor, was die Drogen und die offene Tür anbelangt.
      Ich glaube auch noch nicht, dass die beiden Geschwister sind. Schon wegen der Namensgebung. Bin gespannt, ob da noch ein tieferer Sinn dahinter steckt.

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    7. Ich bin leider ein bisschen hinterher, da mich eine Grippe ins Bett gesteckt hat... Nun hätte man zwar genug Zeit zum Lesen, aber mag dann nicht... :-(

      Zum zweiten Abschnitt: Ich muss sagen, mir fehlt es an Spannung und an der Faszination für die Geschichte. Irgendwie habe ich weiterhin das Gefühl, es plätschert alles so vor sich hin und kommt nicht so richtig in die Gänge.

      Was mir gefällt sind die Protagonisten. Ich finde sie sehr schön beschrieben, gerade bei Winter hat man das Gefühl, man ist wirklich mit dabei. Zu Rachel hingegen kann ich nicht wirklich eine Verbindung aufbauen und weiss nicht mal wieso... eigentlich müsste sie mir doch leidtun, aber da ist irgendwie nichts...

      Naja, ich hoffe, ich werde das Buch heute noch beenden können, so zwischendurch immer mal wieder ein Seiten liegen drin, aber halt nicht stundenlanges Lesen, dafür bin ich zu kaputt...

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  5. Antworten
    1. Gerade bin ich ein wenig unentschlossen, wie ich den letzten Abschnitt beurteilen soll! Auf der einen Seite fand ich es großartig, dass das Buch auch ohne Techtelmechtel der beiden Ermittler ausgekommen ist, obwohl ich befürchte, dass dies im 2. Band nicht mehr der Fall sein wird. Auch wie Winter & Hatcher auf eigene Faust zum Grundstück des Täters fahren hat mir gut gefallen (da wären wir wieder beim Thema Selbstjustiz, was ich allerdings hier gut gemacht finde), aber irgendwie ging es mir auch etwas zu schnell! Ich kann das auch gar nicht wirklich begründen, denn wenn ich zurückblicke, könnte ich nun nicht sagen, was mir gefehlt hat. Im Gegenteil, denn gerade was den Showdown anbelangt bin ich froh, dass dieser in dieser „ruhigen“ doch realistischen Form von statten gegangen ist, denn alles andere hätte das kaputt gemacht!
      Die Beziehung zw. der dominanten Mutter & dem devoten Sohn fand ich auch sehr interessant. Sie scheint ihm ja wirklich die Schuld für die Sünden seines Vaters zu geben und wie sie ihn demütigt, fand ich schon hart!
      Auflösung fang ich in sich auch stimmig und bin nun gespannt, was wir im kommenden Fall von Winter miterleben werden!

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    2. @steffi
      "Ich kann das auch gar nicht wirklich begründen, denn wenn ich zurückblicke, könnte ich nun nicht sagen, was mir gefehlt hat."
      so geht es nicht nur dir ;)
      Mussten Iris & Ich auch schon feststellen. Es sind einfach die Ecken & Kanten die fehlen.

      Ich musste schon die ganze Zeit schmunzeln als ich eure Vermutungen zwecks Bettgeschichte gelesen habe :3
      Und es würde mich wundern, wenn die beiden sich wieder sehen im nächsten Band. Der Part wird zu 100% in Amerika spieln, evtl kommt sie bei einem neuen Fall in England zu Wort.
      Aber ganz ehrlich? Er ist auch nur ein Mensch, der darf auch mal irgendwann mit ner Frau rummachen, nur sollte es glaubhaft und nicht kitschig sein ;)

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    3. So, durch. :) Alles in allem mochte ich das Buch unglaublich gern, Winter war ein gelungener Protagonist und überhaupt hat alles sehr schön ineinander gegriffen. Trotzdem breche ich nicht in haltlose Jubelstürme aus, obwohl mir alles ganz gut gefallen hat. So das letzte Quäntchen fehlt noch. Nicht viel, nur so ein My, das ist ähnlich wie beim Mädchenfänger von Paul Finch. Würde das auch so ähnlich einordnen. Beides tolle Thriller, annähernd perfekt, aber eben nur annähernd. ;)

      Was mich gestört hat, war die Auflösung um die Mutter. Das hat mich wirklich zu sehr an "Psycho" erinnert, in dem einen ist es die tote Mutter im Keller, in dem anderen die gelähmte Mutter im Krankenzimmer. Hätte mir für den Grund, warum Adam Lobotomien durchführt einfach etwas ausgefeilteres gewünscht. Aber das wäre auch schon alles. Mehr habe ich nicht zu meckern. ;)

      Band 2 spielt tatsächlich in den USA und ist im Original auch schon erhältlich. Hoffen wir mal, der dtv rückt bald mit dem guten Stück heraus! ;)

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    4. Mädels, ich weiß genau was ihr meint! Ich habe auch lange zwischen 4 und 5 Sternen geschwankt! Hatte mich nun für 5 Sterne entschieden, aber mal sehen, ob ich dies revidieren muss, wenn ich die Rezi dazu schreiben werde! Man hat halt irgendwie das Gefühl es fehlt was!

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    5. Hallo an Alle, auch ich bin jetzt mit dem Buch durch. Ich hatte ja große Erwartungen, weil mein Lieblingsthema Serienmörder im Klappentext aufgegriffen wurde und weil das "Brechen der Seelen" mich unheimlich neugierig gemacht hat. Leider sind bei mir wirklich ein paar Kritikpunkte im letzten Abschnitt aufgetaucht!
      @Steffi: auch ich fand es wirklich gut, dass sie nicht im letzten Augenblick noch übereinander hergefallen sind. Der Abgang war dann allerdings doch irgendwie steif. Ein anderes Wort fällt mir nicht ein :D Die Selbstjustiz von Winter und Hatcher gefiel mir auch, jedoch die Umsetzung des Eindringens ins Haus und dann der Showdown im Keller leider ganz und gar nicht. Beim Lesen kam mir irgendwie Mission Impossible und Tom Cruise in den Kopf. Ein Schuss, der Leute umwirbelt?? Für mich zuviel des Gutes, auch wenn es an der Waffe gelegen hat.
      @TheReal Kaisu: Es ist schon mal schön zu wissen, dass du sagst, wo der kommende Teil spielen wird, aber ich werde London vermissen :)
      @Philly: dein zweiter Absatz spricht mir aus der Seele. Das ist dann mein zweiter Kritikpunkt. Es erinnert an Psycho und ich kann mich in meinem Kopf einfach nicht mit devoten, männlichen Tätern anfreunden!! Egal, ob es nun eine dominate Mutter, Schwester, Frau gewesen wäre. Der Schwachpunkt liegt bei Adam! Ich hatte so viele Ideen in meinem Kopf für Adam's Motivation, aber die waren alle weit aus spektakulärer.

      Trotzdem möchte ich das Buch nicht schlecht reden. Es hat sich mega gut und schnell lesen lassen. Winter mag ich unheimlich gerne und ich freue mich auf ihn und seinen nächsten Fall. Ebenfalls toll, das Carol uns das Thema Lobotomie näher gebracht hat. Und, danke, dass er so einige nennenswerte Namen bekannter Serienmörder nennt, das macht einfach neugierig. Auch wenn ich die Herrschaften bereits ausgiebig kenne :) Ich hoffe, dies setzt sich in Amerika fort!! <3

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    6. Nach der Buchdemenz folgt die Filmdemenz! Laut dem Herren des Hauses haben wir bereits Psycho gesehen, allerdings erinner ich mich keinen Furz! Typisch halt ;)
      Aber ihr mögt schon recht haben, dass Ende mit der Mutter kam für mich zwar überraschend, es allerdings darauf beruhen zu lassen, war vielleicht zu wenig! Adam ist ggf. zu früh ums Leben gekommen und vielleicht wäre ein Showdown zw. Mutter und Sohn vielleicht noch interessant gewesen!
      Ich hatte ja damit gerechnet, als klar gewesen ist, dass sich Adam bei Rachel als Eve ausgegeben hat, dass er über eine multiple Persönlichkeit verfügt und er hätte so für seine Mum vielleicht immer die gewünschte Tochter spielen können!

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    7. Mit einer multiplen Persönlichkeit und einer "eingebildeten" Schwester namens Eve hätte ich möglicherweise besser klar kommen können. Wobei ich bis zu diesem Zeitpunkt ja noch dachte, dass Adam der dominante und Eve die devote ist. Nun ja Mann/Killer= devot kann ich nicht mit leben :D
      P.S. @Steffi: diese böse Demenz :) Psycho ist ein Film, den ich mir auch mal wieder genaustens in Erinnerung rufen muss. Aber ich sehe den Sohn noch am Motel stehen, wie er hoch zum Haus seiner Mutter schaut...

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    8. sooo, hab nun youtube befragt, um mein Gedächtnis aufzufrischen! Meinst du American Psycho oder Psycho von 1960?!? Bin verwirrt!
      Auch bei multiplen Persönlichkeiten hätte das mit dem devoten und dominaten Part ja geklappt, aber das Ende ist wie es ist! Habe heute auch nochmal meine Sterne angepasst, nachdem ich mal ne Nacht drüber geschlafen habe! Es gibt gute 4 Sterne!

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    9. Ihr müsst Bates Motel schauen :3

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    10. Dabei!!!! Schauen die nun seit Mittwoch und die ist echt gut!!

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    11. Ich meine "Psycho", verfilmt von Alfred Hitchcock 1960 und als Roman ein Jahr davor erschienen von Robert Block. Gibt aber auch eine Neuverfilmung von 1998 mit Vince Vaughn. Das Ding mit dem Motel, Norman Bates und dem Duschvorhang. ;)

      "American Psycho" ist von Bret Easton Ellis und stammt aus den 90er Jahren, da geht es um einen reichen, hübschen Wall Street-Typen, der nachts Menschen umbringt. :) Wurde mit Christian Bale in der Hauptrolle verfilmt. :)

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    12. So bin nun auch endlich fertig. Ich bin diese Woche irgendwie fast gar nicht zum lesen und bloggen gekommen.

      Also mir hat der 3. Abschnitt jetzt rückblickend eigentlich am besten gefallen. Ich fand das Ende schon stimmig und das Thema Selbstjustiz interessant, aber hier nicht zu überspitzt. An "Psycho" von Alfred Hitchcock hat es mich auch erinnert, aber ich hab den Film auch bestimmt schon an die 10 mal gesehen. "American Psycho" ist etwas ganz anderes. Hab ich aber auch vor 10 Jahren mal gelesen und kann es nur empfehlen btw ;)

      Dass man das Rad jetzt nicht immer neu erfinden kann kreide ich dem Buch jetzt nicht an. In anderen Büchern kommt ja auch meist das ewige "Misshandlungen in der Kindheit" Motiv vor. Zwischen dem Einheitsbrei fand ich die Konstellation hier schon ganz interessant. "Psycho" ist ja nun doch schon ein alter Streifen, wenn auch sehr bekannt. Ansonsten habe ich die Konstellation in einem Thriller so noch nicht gelesen.

      Ich fand das Buch jetzt insgesamt auch gut. Aber mir fehlte da auch ein bisschen was. Das kann aber auch daran liegen, dass ich so mega hohe Erwartungen an das Buch hatte.
      Winter fand ich als Ermittler toll und war fasziniert, wie er seine Schlüsse zieht. Das mit dem Serienmörder Vater, was mich eigentlich auf das Buch aufmerksam gemacht hat, wurde aber leider so gut wie gar nicht thematisiert und hätte man dann auch ganz weglassen können. Da war ich schon enttäuscht, gerade nach dem Prolog dachte man da ja es kommt etwas mehr.

      Der 2. Punkt war die Spannung. Ich habe das Buch ja von "Was liest du?" bekommen und parallel dort in der Leserunde gelesen. Dort fanden es fast alle so übermäßig spannend. Ich habe zwar den Spannungsbogen erkannt, aber für mich war es jetzt nicht gerade ein Page-Turner. Der 3. Abschnitt war zugegeben ziemlich rasant, aber die ersten 250 Seiten haben sich nach meinem Empfinden eher langsam entwickelt.

      Ich werde nochmal eine Nacht drüber nachdenken, aber ich denke es wird auch so bei 4 Sternen landen bei mir. Besonders weil mir das Thema Fallanalyse und Winters Denkweisen bis jetzt hier am besten dazu gefallen haben.
      Und das es nicht auf eine Liebesgeschichte hinausgelaufen ist, obwohl er Sophie ja schon am Anfang so anziehend fand gibt bei mir auch nochmal einen dicken Pluspunkt. Das hätte die Figur von Winter doch wieder zerstört (siehe Martin Abel), so fand ich seinen Abgang passender zu dem wie er dargestellt wurde. Sollten sie sich nochmal begegnen und sich sowas über mehrere Bände entwickeln, fände ich es auch nicht sooo schlimm. Dann wäre es wenigstens nicht so holter die polter und etwas realistischer. Aber ich habe auch gleich mal nach Band 2 geschaut und gesehen, dass der in AMerika spielt. Außerdem gibt es wohl noch eine Serie nur als ebooks, in der Winter in jüngeren Jahren mitspielt. Ich siele mit dem Gedanken diese zu lesen. Sind eh nur Kurzgeschichten und mal wieder eine Gelegenheit auf englisch zu lesen.

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    13. So, ich bin nun auch endlich sagen... Mich lässt das Buch ein bisschen mit gemischten Gefühlen zurück.
      Zum einen hat mir Winter, seine Geschichte und seine Herangehensweise sehr gut gefallen. Dass er sich eben nicht immer an die Regel halten muss, macht natürlich einen gewissen Reiz aus.
      Auf der anderen Seite hat mir durchgehend ein bisschen die Spannung gefehlt und ich hatte mir aus dem Setting "Vater war Serienmörder" deutlich mehr erhofft.

      Ich werde Band 2 auf jeden Fall lesen, einfach nur weil mir der Protagonist Winter so gut gefällt, aber für diesen Auftakt schwanke ich im Moment noch zwischen 3 und 4 Rosen... Muss mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen!

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  6. Antworten
    1. So mein Gesamtfazit ist: ich fande es einen gelungenen Reihenauftakt und besonders Herr Winter hat es mir angetan. Schade fand ich ähnlich wie Julia, dass das Thema Serienmörder bzw sein Vater so kurz gehalten wurde. Der Prolog hat irgendwie anderes versprochen. Dennoch freue ich mich riesig auf die Fortsetzung! Vielleicht lesen wir diese ja wieder zusammen <3

      Ich denke ich habe heute die passenden Worte für eine Rezi gefunden:
      http://leseblick.blogspot.de/search/label/Broken%20Dolls

      Meine Kritikpunkte musste ich leider geheim halten, ich kam nicht drum herum, das endet sonst im Spoilern ;) Ihr wisst bescheid!

      Liebste Grüße an alle
      Andrea

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    2. Ach mensch, wenn ich beim Lesen dann so hinterher hinke vergesse ich irgendwie immer gleich die restlichen Abschnitte zu kommentieren :/ hab mir eure aber natürlich durchgelesen. Meine Rezi ist auch gerade online gegangen, habe dem Buch erst 5 dann 4 und jetzt doch wieder 5 Sterne verpasst :D und kann es kaum abwarten mehr von James Carol zu lesen.

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    3. Sodele...hab nun heute auch endlich die Rezi getippt!
      Im Großen und Ganzen ein tolles Buch, allerdings konnte ich dem Buch keine vollen 5 Federn geben, da mir doch ein paar Dinge fehlten, insbesondere weil die Vater / Sohn Geschichte für mich eigentlich ausschlaggebend gewesen sind, dass ich das Buch unbedingt lesen muss!
      http://www.buecher-bloggeria.de/2014/11/rezension-broken-dolls-er-totet-ihre.html
      Eine wirklich tolle Runde ihr Lieben!
      Ich lerne von euch immer so unglaublich viel! Wie ihr an eine Geschichte dran geht, worauf ihr achtet und insbesondere auch wie ihr dann letztendlich die Situationen beschreibt! In den Runden merke ich immer besonders, worauf ich zukünftig mehr zu achten habe! Danke dafür!
      <333

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  7. Mir ist gerade noch etwas aufgefallen, als ich Carmes Rezension gelesen habe! (Danke Carmen für den Denksanstoß!^^) Bei vielen war ja ein Kritikpunkt, dass der Vater-Sohn-Konflikt viel weniger thematisiert wurde wie es der Klappentext zunächst annehmen ließ. Mir ist aber bei der Auflösung des Falls noch ein Gedanke durch den Kopf geschossen, den ich hier in der Leserunde vergessen hatte, aufzuschreiben, der mir aber gerade beim Lesen der Rezension wieder eingefallen ist.

    Jefferson macht sich ja nun unterschwellig nen Kopf, ob er als Sohn eines Serienkillers irgendwie das Böse in sich trägt. Und ich hatte ja schon eingangs gesagt, dass ich das für Quatsch halte, weil jeder selbst Herr seiner Taten ist und die Entscheidung zu töten selbst fällt.
    Nun haben wir hier in diesem Buch einen Täter, auch einen Sohn, der zum Mörder wurde. Und seine Mutter hat ihn mit ihrer Art, nicht mit ihren Genen zum Mörder gemacht. Also für mich war das so ein kleines Fazit zu diesem Konflikt. Es braucht keinen Serienmörder zum leiblichen Vater mit bösen Genen, um selbst zum Mörder zu werden, auch eine irre Mutter kann ihr Kind durch äußere Einflüsse zum Mörder machen.

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    1. Für die Entwicklung eines jeden Menschen sind die äußeren Einflüsse maßgeblich. Sowohl die Erziehung der Eltern als auch das was den Kinder von den Eltern vorgelebt wird, ist meiner Meinung nach entscheidend, wie ein Mensch tickt.
      Aber ich weiß worauf du hinaus willst. Man nimmt hier die ganze Zeit an, das Jefferson zum "Bösen" mutiert, dabei ist es der Sohn einer verbitterten alten Frau der zum Mörder wird!

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    2. Genau das meinte ich, hab mich wahrscheinlich nur wieder zu umständlich ausgedrückt. ^^

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    3. Beim Schreiben meiner Antwort habe ich dich aber verstanden :DDD

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