27. Februar 2015

Leserunde zu "Mörderkind" von Inge Löhnig


Herzlich Willkommen zu unserer Mini-Leserunde!

Ab heute möchten wir gemeinsam den neuesten Kriminalroman von Inge Löhnig lesen. Falls ihr aber erst einmal nachlesen möchtet, worum es bei der Aktion SuB Thrill Kill genau geht, einfach hier entlang. 


Der Klappentext


Ihr Leben lang war sie für alle nur das Mörderkind. Fionas Kindheit war ein Alptraum. Und nun ist ihr Vater tot. Seine letzten Worte galten ihr: »Ich bin kein Mörder.« Widerstrebend macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Beginnt nachzuforschen, befragt ihre Familie. Und stößt auf ungeheuerliche Geheimnisse und eine Intrige, deren tödliches Gift bis heute wirkt…
{Quelle: Ullstein}

Der Ablauf


Tragt eure Fazits zu den einzelnen Abschnitten in den jeweiligen Kommentarfeldern ein.
Bitte achtet darauf, dass ihr auch den richtigen Leseabschnitt erwischt, um Spoiler zu vermeiden.

Die Einteilung


1. Abschnitt: 

Seite 7 - 107
2. Abschnitt: 
Seite 108 - 204
3. Abschnitt: 
Seite 205 - 296
4. Abschnitt: 
Seite 297 - 458

Die Teilnehmer


Martina von Martinas Welt
Juliana von Book Experiences

Kurzentschlossene Mitleser sind natürlich herzlich willkommen!

Die Leserunde ist hiermit eröffnet!

Kommentare:

  1. Antworten
    1. So, ich bin mit dem ersten Abschnitt fertig.Der Prolog in der Nordbretagne macht neugierig und nachdem ich jetzt die restlichen Seiten gelesen habe, bin ich - was die ersten Seiten betrifft - noch genauso unwissend wie vorher. Dann geht es gleich nach München in Jahr 2014 und wir lernen Fiona kennen. Ich kann noch nicht sagen, ob die mir sympathisch ist oder nicht. Auf jeden Fall hat sie tiefen Kummer, den sie mit Wut kompensiert und ein Problem mit Nähe. Sie versucht ihre Probleme mit Sport, Sex und Abstand zu anderen Leuten zu kontrollieren.
      Julia haben wir auch kennengerlernt. Eine eher oberflächliche Frau, die mir in ihrer "Liebe" fast wie ein Stalker vorkommt. War der Mord ein Unfall damals?

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    2. So, bin nun auch endlich mal durch mit dem ersten Abschnitt!
      Der Schreibstil von Löhnig gefällt mir ausgesprochen gut und auch insbesondere der Wechsel von der Gegenwart hin zu den damaligen Geschehnissen des Jahres 1995. Als ich mit dem Buch gestartet habe, wusste ich im Grunde gar nicht mehr, worum es eigentlich geht. Ein Blick auf das Cover hat jedoch schon mal verraten, dass es ein Kriminalroman ist.
      Bislang liest es sich eher wie eine tragische Familiengeschichte, aber da ich schließlich noch ein paar Seiten vor mir habe, können die Ermittlungen (sei es die des Jahres 1995 oder 2014) ja immer noch mehr in den Vordergrund rücken.
      Fiona kann einem wirklich nur leidtun. Nicht nur, dass sie ihr beiden Eltern in sehr jungen Jahren „verloren“ hat, sondern dass sie auch durch die Verurteilung ihres Vaters Mobbingattacken ihrer Mitschüler hat ertragen müssen, fand ich schon sehr bedrückend. Wobei ich mich allerdings auch zeitgleich frage, wieso sie mit ihrem Vater derart abgeschlossen hat. Ich bin mir schon dessen bewusst, dass die Kindheit einen prägt und wenn man aufgrund von Taten einer Person, die eigentlich für jemanden da sein sollte, seelische Schmerzen erleiden muss, dass man auf die Person nicht gut zu sprechen ist. Aber das was Mats sagt, dass Sterbende eigentlich ihre letzten Worte nicht mit Lügen verschwenden, da ist ebenfalls was dran.
      „Ich soll ihnen sagen, dass er sie immer geliebt hat, dass ihm leidtut, was geschehen ist, und dass er kein Mörder ist.“ (Mats, S. 26)
      Ehrlich gesagt bin ich mir nämlich gar nicht so sicher, ob Fionas Vater tatsächlich Julia umgebracht hat, denn die Ausschnitte aus der Affäre zw. Julia und Ben haben Julia in meinen Augen als sehr instabile Person gezeigt. Sie scheint nahe seit der Schulzeit besessen von Ben gewesen zu sein. Als er sie dann zur Abtreibung drängt und ihr klipp und klar sagt, dass er sie nicht liebt, hat man doch eher das Gefühl gehabt, als lebe sie in ihrer eigenen Welt. Von daher tippe ich bei Julia gerade eher auf Selbstmord.

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    3. Ich mache es mal ganz kurz und knapp :)

      + Schreibstil und Handlungsverlauf....gefällt mir bisher sehr gut, er ist nicht kompliziert, bisher alles sehr klar und nicht zu verworren, genau so wie ich es gerade gerne mag. Kommt mir daher sehr gelegen, dass der Fokus bisher überhaupt nicht auf Ermittlungsarbeit liegt, sondern eher die andere Perspektive beleuchtet wird, die der Angehörigen...in diesem Fall Fiona.

      - / + Einstieg...hier bin ich unentschlossen...einerseits macht er neugierig, andererseits konnte ich nichts richtig damit anfangen. Mal sehen welcher Zusammenhang hier dann besteht.

      + Lesetempo..entsprechend dem angenehmen Schreibstil und in Kombination mit der relativ großen Schrift super, mag ich sehr gerne so wie es bisher ist.

      ...was Fiona selbst betrifft, ich kann sie noch nicht so recht einschätzen, unsympathisch ist sie mir aber nicht.

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  2. Antworten
    1. Nun ist klar warum Ben in Franreich war. Julia und renate haben ja ein grausames Spiel gespielt. Aber was unglaubwürdig finde ich es trotzdem, dass auch die Mutter ein Verhältnis mit einem Jacoby hatte.
      Was ich von Mats alias Mr. Darcy halten soll, weiß ich auch noch nicht. Er stellte anfangs zu viele Fragen und taucht immer wieder auf.
      Was steckt hinter der Verschleierung des Obduktionsberichts?
      Nun hoffe ich, dass ihr auch bald da seid uns mitdiskutiert ;)

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    2. Die Kapitel über die Geschehnisse der Vergangenheit gefallen mir weitaus besser, als das was aktuell mit Fiona geschieht.
      Wie krank muss man sein, dass man jemand derart übel mitspielt? Unglaubwürdig finde ich es allerdings nicht, dass die Mutter von Julia auch bereits etwas mit dem Vater von Ben gehabt hat. Beide leben in einer Kleinstadt, jeder kennt jeden, insbesondere Gleichaltrige, sie sind ggf. noch zusammen in die Schule gegangen, da kann ich mir das schon vorstellen.
      Wäre die Mutter auch nicht derart von Bens Vater verletzt worden, wäre dieser Plan meiner Meinung nach auch nicht zustande gekommen. Renate ist es schließlich, die Julia immer wieder daran erinnert, wie Ben sie behandelt hat.
      Zu Fiona habe ich bisher noch nicht wirklich einen Bezug herstellen können. Die Beziehungsängste wirken mir hier irgendwie zu konstruiert und auch diese Nummer, dass sie sich gerne mal einen Kerl für eine Nacht anlacht und ihr Vokabular machen sie mir nicht gerade sympathisch.
      Was sich hinter der Verschleierung des Obduktionsberichts versteckt, ist mir auch noch ein Rätsel. Ggf. gibt’s eine Verbindung zwischen Renate und Dr. Herzog. Renate könnte irgendetwas gegen ihn in der Hand haben, da sie doch bei der Stadt arbeitet. Ich vermute nämlich fast, das Renate oder Julia Ben letztendlich umgebracht haben. Ggf. hat Ben in Frankreich gesehen, dass Julia noch am Leben ist, ist dann zu Fiona gefahren, um ihr davon zu berichten. Diese wollte dann aber nichts von ihm wissen und dann kam es zu dem Vorfall.
      Allerdings bleibt dann noch die Frage, was es mit Oleg auf sich hat. Im Gefühl habe ich zwar, dass dieser keine wirkliche Rolle spielt, aber vielleicht werde ich auch eines besseren belehrt.
      Sorry, Martina, dass ich erst jetzt zum Mitdiskutieren komme, aber gestern lag ich mit Migräne leider flach und bin nicht zum Lesen gekommen. Wir nun aber nachgeholt.

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    3. Ist keine Problem Steffi! das letzte Mal war ich etwas später dran ;) Und da ich am Wochenende am meisten lesen kann bin ich eben auch schon fertig.
      Zu Fiona fand ich anfangs auch nicht wirklich bezug...was sich aber änderte. Sonst kann ich jetzt nicht mehr viel sagen, denn ich weiß ja schon was alles danhintersteckt ;)

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    4. Ich habs dann auch mal geschafft den zweiten Abschnitt fertig zu lesen :D

      Und ich muss sagen, dass ich nicht mehr ganz so "euphorisch" oder begeistert bin wie am Anfang. Insgesamt bin ich auch ein klein wenig enttäuscht, hatte mir doch etwas mehr von Inge Löhnig erwartet, hatte bisher noch nichts von ihr gelesen aber trotzdem ein anderes Bild von ihren Büchern, wobei ich das vielleicht auch erst komplett beurteilen kann, wenn ich ihre anderen Bücher kenne.

      Im zweiten Abschnitt ist mir vor allem Fiona ziemlich unsympathisch geworden. Ihre ganze Art wirkt auf mich nicht authentisch und vor allem sehr rücksichtslos. Außerdem fand ich ihr Interesse an der Wahrheit oder daran was mit ihrem Vater passiert ist doch sehr plötzlich, da wurde so ein Sprung gemacht und auf einmal ist ihr es doch total wichtig....weiß nicht was ich davon halten soll.

      Unglaubwürdig finde ich auch ein bisschen das mit Julia und ihrer Mutter...klar, sie fühlen sich beide total hintergangen und natürlich ist es schrecklich, wenn der den du liebst will, dass du abtreibst...aber wie sich das hier hochschaukelt und den Plan den sie dann nach und nach entwickeln ist mir irgendwie ein bisschen zu "übertrieben"...wisst ihr was ich meine?!

      Trotzdem mag ich die Rückblicke in die Vergangenheit ganz gerne, das locker alles etwas auf und bringt Abwechslung rein.

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  3. Antworten
    1. Ws für eine armselige Familie, diese Jacoby's! Einem kleinen Kind die Schuld zu geben, dass der Sohn ein Mörder ist...und irgendwie haben sie es auch nie angezweifelt. Julia und ihre Mutter haben aber auch alles richtig gut vorbereitet. Irgendwie angsteinflössend, wenn man sieht, wie das einfach funktionieren kann! Es ist mir noch ein Rätsel wie Fiona duie Wahrheit herausfinden will! Und wer ist der ominöse E-Mail Schreiber????? Wer hat denn ihre E-Mail? Eigentlich nur Mats...oder?
      So...nun fahr ich meine Tochter zur samstäglichen Party und dann ab ins Bett. Ein bisschen lesen werde ich noch, aber nicht mehr viel.

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    2. Martina, du hattest Recht, denn langsam aber sicher finde ich einen Bezug zu Fiona. Mir war ihr vehementes abweisendes Verhalten ggü. Ihrem Vater einfach zu kalt, weswegen ich sie wahrscheinlich insbesondere im ersten Abschnitt nicht wirklich mochte. Aber wenn man sich den Rest der Familie Jacoby so anschaut, wird einem schnell klar, wieso Fiona an der Schuld ihres Vaters nie gezweifelt hat.
      Obwohl ich heute eigentlich doch einiges für den Blog machen wollte, habe ich es nicht geschafft, das Buch aus den Händen zu nehmen. Man möchte einfach mit Fiona das „Rätsel“ lösen. Mir gefällt es auch ausgesprochen gut, dass dies kein typischer Krimi ist, wo die Ermittlungen im Vordergrund stehen.
      Mats hatte ich als E-Mail Schreiber ebenfalls im Kopf, allerdings tippe ich eher auf Renate oder Julia, denn ich gehe davon aus, dass Julia in den Jahren Kontakt zu ihrer Freundin Anne aufgenommen hat und diese die beiden vor Fionas Recherche gewarnt hat.
      Wen ich auch ein bissel unter Verdacht habe ist der Onkel, denn dieser stand vor dem angeblichen Mord immer in der Familienrangordnung unter Ben. Ggf. haben sich die beiden beim Wein ausgesprochen bzw. Ben hat ihm von seiner Entdeckung in Frankreich berichtet. Der Onkel hat seinen aktuellen Status bedroht und hat Ben dann im Affekt einen Schlag verpasst. Seine Reaktion auf die letzten Worte von Ben war mir zu „erleichternd“. Als ob er gedacht hätte, dass Ben seine letzten Worte dafür aufgespart hat, um zu sagen, wer sein Mörder gewesen ist.

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    3. Meine Enttäuschung wächst :/ irgendwie wirkt auf mich alles sehr konstruiert und unecht. Hatte mir echt mehr davon versprochen. Trotzdem will ich nun natürlich auch wissen, wie alles ans Tageslicht kommt und vor allem auch was aus Julia und ihrer Tochter geworden ist.

      Fiona finde ich immer noch sehr sprunghaft und ihr Verhalten etwas merkwürdig. Auch wenn man nachvollziehen kann wieso sie ein Problem hat anderen zu Vertrauen finde ich sie doch häufig übertrieben unverschämt gegenüber Mats. Ihr Verhalten ist deshalb für mich nicht immer ganz verständlich.

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    4. Fiona wird zwar sympathischer, aber so richtig "warm" bin ich auch nicht mit ihr geworden. Und anfangs wollte sie ja gar nichts von ihrem Vater wissen und hat ihm nicht einmal eine klitzekleine Chance gelassen.....dann die große Kehrtwendung.

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  4. Antworten
    1. Ich bin nun durch mit dem Krimi und habe absolut noch keine Ahnung wie ich ihn bewerten werde! Den Schreibstil fand ich manchmal etwas derb. Besonders wenn es um Sex ging erinnerte es mich eher an die Schreibwiese von männlichen Autoren ;) Die Charakterwandlung von Fiona hat mir gut gefallen. Matthias war also doch unschuldig und ihr richtiger "Freund" ;) Das Wort fiel fast zu oft. Man bekam auch so mit, dass die beiden mehr voneinander wollten, auch wenn Mr. Darcy Fiona genau richtig behandelte damit es zum happy End kam. Auf den Mörder bin ich nicht gekommen, auch wenn ich mal die Familie verdächtigte, aber zuerst eigentlich Renate. Doch als die dann tot war hatte ich keine Ahnung. Der Schluss war dann ganz schön actionreich im Vergleich zum restlichen Buch.
      Meine Rezi wird noch dauern, da ich noch drei andere zum schreiben habe ;)

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    2. Was soll ich sagen! Im Grunde habe ich sie ja alle zwischenzeitlich verdäächtigt, aber Ludwig kam mir besonders im 3. Abschnitt schon sehr verdächtig vor und mit seinem Motiv habe ich ja auch gar nicht so verkehrt gelegen.

      Auf der einen Seite bin ich ein bissel enttäuscht, dass mich das Ende nun nicht überraschen konnte, aber das miträtseln hat Spass gemacht und ich fand den Krimi wirklich an keiner Stelle unglaubwürdig oder überzogen, wie es häufig der Fall ist. Ich drücke wegen der Entwicklung der Liebesgeschichte zw. Fiona und Darcy einfach mal ein Auge zu.
      Die Enwicklung von Fiona hat mir auch sehr gut gefallen, aber auch die von Konrad. Ein alter, stolzer Mann, der seine Fehler versucht wieder gut zu machen. Das fand ich klasse!

      Wie haben euch eigentlich die ganzen Songzitate gefallen? Ehrlich gesagt empfand ich sie eher als störend und teilweise unpassend gewählt. Sie störten einfach meinen Lesefluss.

      Ob ich eine Rezi schreiben werde, weiß ich noch nicht, denn meine to wirte Liste ist arg voll!

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    3. Ganz vergessen drauf einzugehen:
      Fiona hat schon in Sachen Sex ein derbes Mundwerk, aber irgendwie passte es zu der schimpfenden und wütenden Fahrradkurrierin.

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    4. Da hast du ja schon im Abschnitt 3 gut getippt! ich fand es auch gut, dass es sich hier nicht um einen reinen Ermittlerkrimi handelte und betreffend den Songzitaten....tja, ich liebe Musik! Von dem her haben sie mich nicht gestört und ich habe immer gleich überlegt, ob ich den Song kenne und zwei konnte ich sofort identifizieren ;) (da bin ich wohl besser als beim Mörder raten LOL)
      Ich habe das Buch auch fast in einem Durchgangn gelesen, also dürfte es nicht so schlecht gewesen sein ;) Ich bin mittlerweile beim nächsten Thriller....dem neuen von Rudi Jagusch.

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    5. Ich mag Musik auch ganz gerne, aber bis auf "Zombie" habe ich keines erkannt! Aber dafür hat es ja mit dem Täter geklappt :D

      Eigentlich wollte ich nun mit "killing Lessons" weitermachen, da aber soeben 2 Bücher bei mir eingetroffen sind und eines davon wieder etwas fürs Herz ist, werde ich wohl dieses lesen. Ich brauch nach der Thrillerdröhnung einfach mal wieder was anderes. Rudi Jagusch sagt mir nun gar nichts. Muss ich mir mal näher anschauen! Empfehlenswert?

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    6. Ja, ich mag die Abwechslung auch. Rudi Jagusch habe ich bei der Leserunde zu "Amen" kennengelernt bzw. seinen ersten Thriller...sonst schreibt er eher Regionalkrimis. Und mir hat "Amen" sehr gut gefallen. Dann sind meine deutsche breiffreundin und ich zufällig draufgekommen, dass sie und der Autor ganz in der Nähe wohnen und seitdem tauschen wir uns aus und ich habe auch "Mordsommer" via Heyne zum vorablesen bekommen (ab 9.3. gibt es das Buch zu kaufen). Ich finde seine Thriller sehr spannend und nun habe ich auch seinen letzten Regionalkrimi auf dem SuB ("Die Sau ist tot"). Du kannst aber gerne später meine rezi dazu lesen...voraussichtlich am 9.3. auf meinen Blog ;)

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    7. "Mordsommer" habe ich sogar in meiner Zusammenstellung der Neuerscheinungen für März. Hatte das gar nicht mehr auf dem Schirm, da ich den Autor vorher auch nicht kannte. Werde ihn aber mal im Auge behalten und mir dann auch mal deine Rezi anschauen!

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    8. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen....sehr spannend, auch wenn ich anfangs ein bisschen Jussi Adler-Olsens "Schändung" erinnert hat....wegen der bösen Jugendlichen aus der High Society. Aber dann wird es doch ganz anders.....
      LG Martina

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    9. Das klingt gut, dann werde ich mir das doch besorgen! Denn die Bücher von Jussi Adler Olsen liebe ich! Danke für den Tipp!!!!

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  5. Antworten
    1. Huhu ihr Lieben,
      ich werde dann wohl erst heute Abend einsteigen können, denn ich hänge immer noch an meiner aktuellen Lektüre fest!
      Freu mich auf unsere Runde und ich hoffe, dass das Buch uns überzeugen wird!
      Fühlt euch gedrückt
      <3

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    2. Huhu auch von mir :)
      und bei mir sieht es ähnlich aus. Manchmal läuft es eben nicht so wie man es geplant hat. Deshalb werde ich hoffentlich heute Abend anfangen, wenn nicht aber spätestens morgen früh.

      Liebe Grüße <3

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  6. Bei mir daselbe ;) Aber ich habe nicht mehr viele seiten und werde abends mein Buch beenden. Dann gehts an Mörderkind =)
    Liebe Grüße
    Martina

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